Worum dreht sich das Grundlagenfach Informatik?
Das Grundlagenfach Informatik wird im vierten Schuljahr während zwei Lektionen pro Woche unterrichtet. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern einen möglichst differenzierten Einblick in die Welt der Informatik zu geben, ihr Wissen auch in Bezug auf die Praxis zu fördern.
Welche Besonderheiten gibt es im Grundlagenfach Informatik?
Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie ein Computer Informationen verarbeiten und darstellen kann. Beispielsweise wird der Aufbau von Text- und Bilddokumenten analysiert. Weiter wird ihnen vermittelt, wieso Verschlüsselungen sinnvoll sind, wo sie anzutreffen sind und wie sie grundlegend funktionieren. Im Weiteren entwickeln die Jugendlichen ein Verständnis für Computer-Hardware und Netzwerke. Sie erfahren, wie das Internet aufgebaut ist und wie eine Webseite funktioniert. Durch den Programmierunterricht lernen sie, dass ein Computer unmissverständliche Anweisungen benötigt, um Programme auszuführen und dass diese Schritt für Schritt interpretiert werden.
Welche Voraussetzungen sind im Grundlagenfach Informatik wichtig?
Das Grundlagenfach Informatik muss von allen Schülerinnen und Schülern besucht werden, es werden keinerlei Voraussetzungen verlangt.
Für Schuleintritt 2026/2027 gilt folgendes und der Lehrplan21:
In der untergymnasialen Stufe (1. und 2. Klasse) gilt der
Lehrplan 21. Die Grundansprüche sind für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich. In
ausgewählten Kompetenzbereichen kann an den erweiterten Ansprüchen gearbeitet werden.
Darüber hinaus können gemäss den Fachschaftsrichtlinien weitere Themen, Inhalte und
Kompetenzen in den Unterricht aufgenommen werden.
Zum Lehrplan 21 – Informatik
Eckdaten
Allgemein
Grundlagenfach
Ja, zählt zur Promotion.
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